HONIGBIENEN

 

Mit ihrer Lebensweise faszinieren Honigbienen uns von alters her. Schon in der Steinzeit nutzten die Menschen Honig als Nahrungsmittel, wie es 9.000 Jahre alte steinzeitliche Höhlenmalerei zeigen. Bei Ausgrabungen von Pharaonengräbern in Ägypten wurde Honig als Grabbeigabe gefunden. Bienen gibt es seit 100 Millionen Jahren.

 

Ungefähr 80 % der gesamten einheimischen Blütenpflanzen werden durch Honigbienen bestäubt. Um Nektar für ein Pfund Honig zu sammeln, legt die Honigbiene eine Strecke zurück, die dem dreifachem Erdumfang entspricht. Die Honigbienen und verschiedene Hummelarten sind speziell für die Bestäubung von Nutzpflanzen von großer ökonomischer Bedeutung.

 

In einem Bienenstock leben in Hochzeiten ungefähr 40.000 bis 50.000 Bienen auf engem Raum zusammen. In ihrem kurzen Leben hat eine Arbeitsbiene verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Im Bienenstaat muß die Biene sich "hochdienen": Von der Putzbiene und Amme, Wachsoldat und Klimaregler, bis sie schließlich zur Sammlerin wird. Sie bringt Blütenstaub und Nektar heim, der zu Honig verarbeitet wird. Im Stock übergibt die Arbeitsbiene einer Stockbiene den Honig, die ihn in einer Vorratswabe speichert. Durch Flügelschlag wird dann der Honig eingedickt. Wo sich eine Futterquelle befindet, teilen die Bienen ihren "Kolleginnen" im Stock durch eine symbolischeTanzsprache mit.

 

Aufgabe der Bienen ist das Bestäuben von Pflanzen. Die Bienen leisten einen wichtigen Anteil zum Fortbestand unserer Pflanzenwelt. Dies gilt nicht nur für Honigbienen, die vom Imker gepflegt werden, sondern für alle Wildbienen und Hummelarten. "Wenn die Biene verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben", sagte einst Albert Einstein voraus. Was für  ein katastrophales Ausmaß das Aussterben der Bienen für uns hätte, ist kaum vorzustellen.

 

Helfen Sie mit: Pflanzen Sie einheimische Blühpflanzen als Nahrungsquelle für die Bienchen. Sie mögen gerne Salweide, Kornelkirschen, Schlehe, Weißdorn oder Kapuzinerkresse, Klee, Glockenblumen, Lavendel, Sonnenblumen, Löwenzahn, Mädchenauge, Astern, Buschzinien, Wicken, Rosen, Heide usw. Besonders aber mögen sie alle blühenden Kräuter. (Netzwerk Blühende Landschaft).

 

Achtung Bienenschwarm!

Wer einen Bienenschwarm bei sich entdeckt, sollte unbedingt einen Imker rufen und diesen keinesfalls auf eigene Faust entfernen. Bienen und auch Wespen stehen unter Naturschutz. Ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro kann erhoben werden für das Fangen, Verletzen, Töten sowie für die Beschädigung oder Zerstörung der Fortpflanzungs- oder Ruhestätte.

Ausgebildetem Personal, wie Schädlingsbekämpfern ist es erlaubt, nach Feststellung, ob ein vernünftiger Grund vorliegt, ein Wespennest zu entfernen.

 

Jeder Imkerverein hat ausgebildete Imker, die sich auf das Einfangen von schwärmenden Bienen spezialisiert haben.

 

Hier die Liste Krefelder Imker für den Schwarmfang:

 

Imker Telefon Bevorzugtes Einsatzgebiet
Benger, Peter 0172 2663631 Verberg, Traar, Hüls
Biela, Jörg 0177 1406609 Stadtmitte, Cracau, Bockum, Inrath - Koordinator für Bienenschwärme
Plümpe, Gregor 0177 2372993 Linn, Oppum, Fischeln
Sakowski, Olaf 0157 86439062 Uerdingen
Tillmann, Florian 0178 8448540 Dießem, Stadtmitte

 

Natürlich kommen wir auch in alle anderen Stadtteile!

 

Ansprechpartner Wespen- und Hornissennester
Herr Martin Sorg Tel. 02151 – 86 44 88

 

Unterschiede zwischen Bienen und Wespen

Immer wieder stellen wir fest, dass die Unterscheidung von Bienen und Wespen vielen Menschen gar nicht bekannt ist.

  • Der Körper einer Biene ist im Vergleich zu dem Körper einer Wespe gedrungener
  • Die Wespe hat einen längeren und schmaleren Körper. Daher der Begriff „Wespentaille“

  • Die Biene hat eine dunklere Färbung. Sie ist braun/grau oder auch rostrot (Wildbiene)

  • Die Wespe hingegen ist auffällig gelb/schwarz gestreift

  • Der Körper einer Biene ist behaart

  • Der Körper einer Wespe ist glatt und hat keine Härchen

Auch beim Entfernen von Nestern gibt es deshalb einiges zu beachten. Da es sich um nützliche Tiere handelt, dürfen sie nicht vernichtet werden. Bei der Umsiedlung ist es wichtig, eine ausreichende Entfernung zu wählen, da die Insekten oft über mehrere Kilometer zu ihrem ursprünglichen Nest zurück fliegen. Die Entfernung bzw. Umsiedlung muss durch einen Schädlingsbekämpfer oder die Feuerwehr vorgenommen werden. Nur die Entfernung von Bienennestern oder -schwärmen kann durch erfahrene Imker vorgenommen werden.

Bienen legen in ihren Nestern Honigvorräte für den Winter an. Durch ihre Bestäubungsarbeit ist es den Bienen zu verdanken, dass es im Frühling grünt und blüht.

 

Wespen werden eher als Plagegeister denn als Nutztiere wahrgenommen. Gerade im Sommer und Herbst ärgern wir uns besonders häufig über die „Besucher“ an unseren gedeckten Tischen. Wespen fliegen auf all die Lebensmittel, die auch der Mensch mag. Auf dem Speiseplan stehen süße Speisen genauso wie Fleisch. Aber auch andere Insekten vertilgen sie mit Vorliebe. Bienen ernähren sich dagegen ausschließlich von Nektar und Blütenpollen.

Das wesentliche Unterscheidungsmerkmal ist die Funktion des Stachels. Wespen können mehrmals zustechen. Bienen können nur einmal stechen. Ein Widerhaken am Bienenstachel bewirkt, dass dieser in der menschlichen Haut stecken bleibt und die Bienen beim Versuch, diesen zu entfernen, einen Teil ihres Hinterleibs abreißen. Eine Biene sticht nur in Notwehr und zur Verteidigung, sie ist in der Regel nicht agressiv. Trotzdem gestochen? Stachel schnell und vorsichtig entfernen, Stelle kühlen. Ein Stich kann schmerzen, brennen und jucken. Kein Grund zur Panik! Wilde, hektische Bewegungen mit den Armen macht Bienen aggressiv. Ruhe bewahren, nicht anpusten und nicht wegscheuchen, denn man sollte nicht vergessen, dass die Biene das drittwichtigste Nutztier für Mensch und Umwelt ist und es ohne sie und ihre Bestäubung deutlich weniger Obst und Gemüse gäbe.

 

Wespen sind sogenannte „Dunkelhöhlennister“, d. h. sie bevorzugen vor allem dunkle, geschützte Stellen zum Nestbau. Beliebte Orte liegen vor allem in Rolladenkästen, in Dachböden, Scheunen, Carports oder auch in der Erde. Das Material der Wespennester erinnert an Altpapier. Das Nest ist fußballgroß und hell-beigefarben, es handelt dann sich um Gemeine Wespen oder Hornissen. Bei grauer Farbe handelt es sich wahrscheinlich um ein Nest der „Deutschen Wespe“.

 

Bienen bauen ihre Nester zumeist in geschützten, gut verborgenen Hohlräumen von Bäumen oder Kammern unter der Erde. Ein Bienennest besteht zumeist aus senkrechten Wabenplatten aus Wachs; die Waben aus sechseckigen Zellen, in denen der Bienennachwuchs großgezogen sowie Honig und Pollen gelagert wird.

 

 

Parasiten und Pestizide:

Warum die Bienen sterben

Die Gründe für das Bienensterben sind nicht vollständig geklärt. Als gesichert gilt, daß Parasiten wie die Varroamilbe eine bedeutende Rolle spielen. Ebenso sicher ist, daß Pestizide für Bienen gefährlich sind und das landwirtschaftliche Monokulturen den Lebensraum und die Nahrungsvielfalt von Bienen stark einschränken. Das betrifft sowohl Honigbienen als auch Wildbienen, wobei vor allem Wildbienen unter dem Verlust von Nistmöglichkeiten leiden. Wir sollten Lebensräume und Schutzgebiete für die Insekten herstellen.

 

Hecken/Blumenwiesen für Bienen und Wildbienen

 

Tipps zur Pflanzenauswahl und Gartenpflege / Artenschutz

 

Die richtigen Pflanzen bzw. bienenfreundliche Pflanzenpflege sorgen dafür, daß Bienen/Wildbienen angelockt werden und das ganze Jahr über Nahrung finden können. Beim Kauf neuer Pflanzen sollte man sich nicht für unbekannte Arten entscheiden, sondern überlegen, welche Blumen, Büsche, Bäume und Stauden nektarreich sind, wann sie blühen und welche Kombination sinnvoll ist.

Feuerdorn (Pyracantha coccinea)

Er wird 1-3 Meter hoch. Die Früchte sind für den Menschen ungenießbar. Die Blüte im Mai ist weiß und bietet viele Pollen für Hummeln, Bienen/Wildbienen. Die Früchte werden gern von Vögeln gefressen und der gesamte Strauch wird als Nistplatz genutzt, da die Dornen des Strauches mögliche Fressfeinde abhalten.

Falscher Jasmin oder Pfeiffenstrauch (Philadelphus coronarius)

Etwa 2 Meter hoch mit eher schmalem Wuchs. Es gibt viele Zuchtsorten mit gefüllten Blüten, diese sollte man meiden, da diese keinen Wert als Bienen- und Hummelnähr-gehölz haben. Auf dem Pfeiffenstrauch fühlen sich Blattläuse wohl, diese werden gern von Vögeln verspeist. Blüht zwischen Mai und Juni.

Liguster

Der Liguster kann bis zu 5 Meter hoch werden. Er ist eine beliebte Heckenpflanze, schneidet man den Liguster weniger, bildet er weiße Blüten mit viel Nektar im Juni.

Deutzie (Deutzie scabra)

Sie wird etwa 2 Meter hoch und blüht rosa bis weiß in Mai und Juni. Die Blüte bietet viel Nektar für Insekten.

Schneebeere (Symphoricarpos rivularis)

Ein kleiner Strauch mit 1-2 Metern Höhe, der zwischen Juni und Oktober blüht. Die Blüte ist rosa und hat viel Nektar und Pollen. Da der Strauch so spät im Jahr blüht ist er eine gute Ergänzung zu den vielen Frühjahresblühern.

Rote Heckenkirsche (Lonicera xylosteum)

Die Heckenkirsche wird bis zu 3 Metern hoch und breit und blüht gelblich zwischen Mai und Juni. Während der Blüte liefert sie viel Nektar und Pollen. Dieses Gehölz benötigt so gut wie keine Pflege. Bei Regen, Hitze und Trockenheit benötigt sie keinen weiteren Pflegemaßnahmen.

Weißdorn (Crataegus laevigata)

Wird zwischen 2 und 10 Metern hoch. Die Blüte ist zwischen Mai und Juni und bietet viel Nektar und Pollen. Im Weißdorn nisten gern Vögel, wie die Heckenbraunelle und die Nachtigall. Die Beeren des Weißdorns werden gern von Amseln, Kernbeissern und Mistdrosseln gefressen.

Wildrosen

Es gibt sie zwischen einem Meter Höhe und bis zu 2 oder 3 Metern Höhe und Breite je nach Alter und Boden. Die Blüten sind für Insekten wichtige Nährstoffquellen und die Vögel freuen sich über die Hagebutten im Herbst. Dürfen die Wildrosen wuchern und wachsen, bilden sich darin versteckte Möglichkeiten zum Nisten. Bei Blattlausbefall freuen sich Vögel über die zusätzlichen Proteine. Unter den Rosen bieten sich geschützte Verstecke für Igel und Kleinnager.

Sal-Weide (Salix caprea)

Wird bis zu 10 Meter hoch. Die Blüte zwischen März und Mai ist gelb und bietet viel Pollen und viel Nektar.

Schwarzdorn, Schlehe (Prunus spinosa)

Wird bis zu 3 Meter hoch, blüht zwischen März und April. Die weiße Blüte hat viel Nektar und Pollen. Ab August bis in den späten Winter hinein hängen die bläulichen Steinfrüchte am Schwarzdorn. Vögel fressen diese Früchte gern.

Zierjohannisbeere (Ribes Sanguineum)

Wird bis zu 3 Meter hoch. Die Zierjohannisbeere blüht zwischen März und April rot. Die Blüten produzieren viel Nektar und Pollen und sind daher ein wichtiges Nährgehölz. Die Früchte werden von den Vögeln gern gefressen.

Fingerstrauch (Potentilla fructiosa)

Es gibt verschiedene Sorten, manche werden nur knapp 40 cm hoch, andere bis zu 150 cm. Der unkomplizierte Kleinstrauch blüht zwischen Mai und Oktober mehrfach im Jahr.

Goldregen (Laburnum anagyroides)

Er wird 2 bis 8 Meter hoch. Die Früchte sind giftig. Wird gern von Hummeln besucht, da viele Pollen in der gelben Blüte vorhanden sind. Die Blütezeit ist im April. Ebenso wie für uns Menschen ist der Goldregen auch für Pferde, Kühe, Hasen, Hunde und Katzen giftig.

Roter Hartriegel

Wird bis zu 5 Meter hoch und blüht im Mai und Juni weiß, die Blüte bietet viel Nektar und Pollen. Die schwarzen Beeren reifen im August und September sind für den Menschen ungenießbar, werden aber gern von Vögeln angenommen.

Duft- oder Winterschneeball (Virburnum bodnantense)

Eine tolle Ergänzung dank ihres Blühzeitraumes, der zwischen November und April liegt. Die Blüte bietet viel Nektar.

Ginster (Sarothamnus scorparius)

Wird zwischen einem und drei Meter hoch, blüht im Juni gelb und bietet viele Pollen. Ist bei Hummeln sehr beliebt.

Kornelkirsche (Cornus mas)

3-6 Meter hoher, baumartiger Strauch. Blüht im März und April und hat viel Nektar. Die Früchte schmecken etwas nach sauren Kirschen. Kein Wunder, dass die Früchte auch Vögel in den Garten locken.

 

Spätblühende Gehölze können die Not der Insekten lindern: Im Vergleich zu Stauden und Sommerblumen bieten sie häufig viel mehr Blütenmasse. Beim schnellwachsenden Bienenbaum verdoppelt sich die Menge der Blüten jährlich allein durch das normale Wachstum.
Wer bei der Gehölzwahl einfache – also ungefüllt blühende – Sorten bevorzugt, wie es Umwelt- und Imkerverbände fordern, hilft Bienen und anderen Insekten. Bei gefüllten Blüten sind die Staubblätter zurückgebildet oder nicht mehr zugänglich und bieten für Bienen und andere bestäubende Insekten keine Nahrung mehr.

 

Bienenweiden für den Herbst

Ab Ende Juli wird es schwierig für die Honigsammler. Hilfreich sind dann die einjährigen Sommerblumen wie Ringelblume, Kapuzinerkresse, Tagetes, Zinnien, Eisenhut, Herbstzeitlose, Aster, Bartblume, Schmetterlingsstrauch, Dahlie, Efeu, Sonnenblumen, Glockenblumen. Selbstgesäte Kräuter-Pflanzen wie Borretsch locken unzählige Insekten an. Imker nennen solche Pflanzungen „Bienenweide“.

 

Küchenkräuter in kleinen Töpfen auf der Fensterbank oder am Balkongeländer sind ein hübscher Anblick. In Küchennähe erweisen sie sich außerdem als besonders praktisch, da wir mit ein paar Handgriffen unsere Speisen mit frischen Kräutern verfeinern können. Auch für unsere Bienen können wir damit etwas Gutes tun. Wichtig ist dabei natürlich, dass die Kräuter auch Blüten tragen. Nur so erhalten Bienen Nahrung. Es lohnt sich also, einen Teil der Kräuter nicht gleich zu ernten, sondern zu warten, bis sie zu blühen beginnen. Die Liste der Kräuter und Pflanzen ist groß: Thymian, Rosmarin, Oregano, Schnittlauch, Koriander, Melissen, Dill, Majoran, Salbei, Bohnenkraut, Minzen, Johanniskraut, Lavendel,

Eisenhut, Herbstzeitlose, Roter Sonnenhut, Scheinsonnenhut, Aster, Bartblume, Bienenbaum, Blutweiderich, Gurkenkraut, Dahlie, Echter Alant, Efeu, Schmetterlingsstrauch, Virginiamalve, Sonnenbraut.

 

Einheimische Arten bevorzugen: Die heimische Natur lässt sich in einem ökologisch angelegten Garten geschickt nachbilden. So werden nicht nur Bienen, sondern auch viele andere Tierarten angelockt. Vielen Gartenfreunden sind Neophyten bekannt. Das Wort „Neophyt“ stammt aus dem Griechischen und heißt wörtlich übersetzt „Neu-Pflanze“. Gemeint sind Pflanzen, die natürlicherweise nicht in Deutschland vorkommen und bewusst oder unbewusst, direkt oder indirekt über den Menschen zu uns gelangten. Die Fachwelt beziffert die Anzahl der invasiven Neophyten in Deutschland auf rund 40 Arten. Weitere Informationen über Neophyten finden Sie im Internet unter www.neobiota.de.

 

Einheimische Sträucher sind leicht zu pflegen, robust, schön - und mittlerweile eine Rarität; immergrünes Zeug steht in jedem Garten, einheimische Pflanzen machen Ihren Garten zu etwas Besonderem und zu einer Oase für teilweise selten gewordene Tiere. Sie erhalten die Pflanzen mit etwas Glück in einem guten Gartencenter oder einer Baumschule in Ihrer Nähe.

 

Wildblumen: Wildblumen-Mischungen gibt es in fast jedem Supermarkt. Sie gedeihen auf humusarmen, mit Sand durchmischten Böden am besten. Das sieht nicht nur schön aus, sondern liefert auch wertvolle Bienennahrung.

 

Trinkgelegenheiten: Im Sommer sind auch Bienen durstig, viele Wildbienen brauchen zusätzlich Wasser zum „Mörteln“ ihrer Nisthöhlen. Als Trinkgelegenheit für Bienen kann ein Vogelbad dienen. Mit ein paar Steinen darin können Bienen jederzeit herausklettern. Auch Steine mit Kuhlen eignen sich, die man in die Nähe von nektarreichen Pflanzen legt und mit frischem Wasser füllt.

 

Ausführliche Informationen zu rund 100 bienenfreundlichen Pflanzen sind im Pflanzenlexikon der Bienen-App des Bundesinstituts für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) nachzulesen.

 

 

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